Verfasst von: nickwimmer | 5. November 2011

Menschenkindertheater in der SchauBurg


„Frosch und die Anderen„, die Premiere heute nachmittag, auf der kleinen Bühne, sechzig Treppenstufen hoch unterm Dach, drei Viertelstunden bei Frosch, Schweinchen, Ente, Hase und Ratte ( „Das ist aber kein Ratte“, stellte ein Kleiner für sich fest , hörbar einfach so, schon klar, Ratte, der Fremde, erweist sich als erfahrener Feuerlöscher, spricht drei Fremdsprachen, war schon in Irland, Portugal und Griechenland, verlockt Frosch und die Anderen zum gemeinsamen Tanz, einem hinreißenden Sirtaki, ein Grieche? ) schon bin ich wieder mittendrin  in dieser wundervollen Aufführung, ich will aber gar nichts verraten, ich will nur werben für diese menschenkinderfreundliche, anrührende, komische, schöne, schwebendleicht erzählte und choreographierte Theaterarbeit George Podts mit den beiden Puppenspielern Meisi von der Sonnau und Panos Papageorgiou, mit dem Bühnengestalter Günter Mattei, mit der Dramaturgin Dagmar Schmid, auf der Grundlage der Geschichten des holländischen Autors Max Velthuijs („Kinder sind Menschen ebenso wie Erwachsene. Nur ein bisschen kleiner. Aber sie haben dieselben Probleme: Kummer, Schmerz, Einsamkeit, aber auch Freude und Spaß. Warum also sollten wir uns die Mühe machen, uns etwas speziell für Kinder auszudenken. Wir selbst sind Kinder.“)

Die nächsten Aufführungen von „Frosch und die Anderen“ im November: Di 8. um 9:15 + 10:00; D0 10. um 18:30 ; Fr 11. um 9:15 + 10:30 ; Sa 12. um 16:00  Mi 16. um 14:30 Uhr .


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