Verfasst von: nickwimmer | 18. Februar 2018

Wenn die 1001* DEUTSCHEN im Februar gefragt werden, wen sie . . .


…jetzt wählen täten, wenn am nächsten Sonntag . . .

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Deutsche Sonntagsfrage. 147 Tage danach. Merkel IV Nr.19 Collage: Nick Wimmer 17.Februar 2017

*Durchführendes Institut des DeutschlandTrends mit Sonntagsfrage: Infratest dimap Grundgesamtheit:Wahlberechtigte in Deutschland Stichprobe:Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame (Relation Festnetz-Mobilfunknummern 70:30) Disproportionaler Ansatz (West/Ost 70:30) Fallzahl: 1001 Befragte Erhebungszeitraum Februar 2018: 13. bis 15.Februar 2018 Fehlertoleranz:1,4 bis 3,1 Prozentpunkte

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Verfasst von: nickwimmer | 18. Februar 2018

ORADOUR von Karen Breece, „ein Meisterwerk“*, noch 2x im HochX


im Theater in der Entenbachstraße 37. http://www.hochx.de Noch zwei Vorstellungen, am Freitag 23. und Samstag 24.Februar 20.00 Uhr. *“ORADOUR von Karen Breece ist ein Meisterwerk…“schreibt Egbert Tholl in der SZ 17.02.2018 „… und verfügt mit Katja Bürkle und Benny Claessens über zwei Darsteller, die auf kongeniale Weise die intellektuelle Brillianz des Textes durchdringen und mit Emotionalität ausfüllen können“. Ganz schnell Karten besorgen. Unbedingt. Eine verstörend intensive Auseinandersetzung mit deutscher mörderischer Vergangenheit, nur eine Stunde und zehn Minuten lang, atemraubend genaues zeitgenössisches Theater mit diesen beiden faszinierenden Menschen auf der Bühne, die mit jedem Ton, jeder Geste, jeder Bewegung sich der polarisierenden Wirkung ihrer Bühnenkunst bewusst sind. Und es damit schaffen, über der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auf der Bühne zu einer Auseinander-setzung der Zeitgenossen jetzt und heute mit der deutschen Gegenwart zu provozieren. „Tolle Schauspieler sind diese beiden Ehemaligen der Münchner Kammerspiele beide. Und dabei so verschieden:“,schreibt Sabine Leucht in ihrer Nachtkritik, „Bürkle bringt es zuwege, ein Hurra-Soldatenlied praktisch ohne Ton zu singen und mit dem ganzen Körper auf Abstand zu gehen. Zugleich könnte sie in dieser Szene aber auch ein alter Soldat sein, der mit letzter Kraft an der Idee festhält, das wahre Opfer der Geschichte zu sein. In solchen ambivalenten Momenten spürt man, wo Breece hinwill mit ihrer Idee des Theaters als Erinnerungsraum, der dem ritualisierten Gedenken eine Alternative aufzeigt. Gerade durch die ästhetische Distanz.“

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Verfasst von: nickwimmer | 16. Februar 2018

BRAD MEHLDAU’s After Bach


Das neue Album AFTER BACH erscheint in drei Wochen, am 9.März 2018. Nächste Woche, am 21.Februar, gastiert BRAD MEHLDAU mit seinem neuen Solo-Projekt in Brüssel, im Studio 4 im Flagey, diesem Art-Déco-Klinker Flagschiff aus den 40er Jahren, früher Sitz des belgischen Rundfunks und Fernsehens. Und wie es ein schöner Zufall will, sind wir für ein paar Tage nächste Woche in der „Hauptstadt“(Robert Menasse)und haben Karten für dieses Konzert. „A dense and dazzling recital of Bach’s classics and the compositions and improvisations inspired by them makes this a powerful, thought-provoking gig“, schwärmte John Fordham im Guardian nach Brad Mehldaus Konzert in London.

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Als im Dezember 2006 PAT METHENY (*1954 – ) mit BRAD MEHLDAU (*1970 – ) zusammen das NONESUCHAlbum METHENY MELDAU aufnahmen, schrieb Metheny über den Jüngeren: „I have followed Brad’s career closely as he has emerged as the major young jazz musician of his generation. His trio (with Larry Grenadier, bass, and Jeff Ballard, drums) has established a a way of playing together that is very special and Brad himself has evolved a playing style that encompasses a universe of his own design where he is somehow able to reconcile the larger jazz tradition with a playing language that is informed by the major aspects of the piano’s evolution with the world of Western Classical music while making up-to-date reports on the current state of the world all at the same time“.

Verfasst von: nickwimmer | 14. Februar 2018

und jetzt . . . schauen wir mal . . .


144 Tage danach . . .

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„und jetzt schauen wir mal“.Merkel IV Nr.18 COLLAGE: Nick Wimmer 14.Februar 2018

Verfasst von: nickwimmer | 11. Februar 2018

Bertolt-Brecht-Preis 2018 für Nino Haratischwili


Die Hamburger Dramatikerin, Theaterregisseurin und Romanautorin NINO HARATISCHWILI(*1983 in Tiflis, Georgien) erhält den alle drei vergebenen Bertolt-Brecht-Preis 2018 der Stadt Augsburg. Die Jury, der u.a. Shermin Langhoff,die Intendantin des Maxim Gorki Theaters Berlin, und Andrea Koschwitz, Dramaturgin am Residenztheater München, angehören, begründete die Auszeichnung damit, dass ihre Theaterstücke und Romane sich mit den großen Exildramen Brechts in Verbindung bringen ließen.“Ihre Begabung, komplizierte historische Prozesse, Revolutionen und Kriege ebenso wie menschliches Versagen, Opportunismus und Machtmissbrauch sowie individuelle Katastrophen in sinnliche Geschichte und großartige Frauenfiguren zu fassen, erinnert an Brechts ‚Mutter Courage‘ und seinen ‚Kaukasischen Kreidekreis‘.“
Im Juni 2013 gastierte in der SCHAUBURG das junge Schauspielhaus Hamburg mit Nino Haratischwilis im Herbst 2012 uraufgeführten Stück ELEKTRA. Am 10.Oktober 2013 hatte dann in der SCHAUBURG Haratischwilis Stück in der Inszenierung von Peer Boysen Premiere: „ELEKTRAS KRIEG“

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Grafik: Günter Mattei

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Regie, Bühnenbild und Ausstattung: Peer Boysen. Live Musik: Wanja Belaga. Ensemble: Corinna Beilharz (Klytaimnestra), Julia Meier (Elektra), Regina Speiseder (Chrysothemis ‚Thea‘), Lucca Züchner (Polyxena), Leonard Hohm (Orest), Thorsten Krohn (Aygisthos).

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Lucca Züchner (Polyxena), Regina Speiseder (Thea), Julia Meier (Elektra)
Photos: George Podt

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Text: http://schauburgarchiv.online/produktion/elektras-krieg
Link dazu auch im Blog.

Verfasst von: nickwimmer | 9. Februar 2018

138 Tage danach. O.K. so, und jetzt . . .


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‚O.K. so,und jetzt‘ Collage: Nick Wimmer 9.Februar 2018

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