PHIL DONKIN (*1980 Sunderland) bass + JORIS ROELOFS (*1984 Aix-en-Provence, grown up in Amsterdam) bass clarinet + WANJA SLAVIN (*1982 Freiburg) sax + MARTIN FRANCE (*1964 Rainham / Kent) drums

Phil Donkin Masterfrown JAZZ+ am 8.10.2019
Joris Roelofs, Phil Donkin, Martin France, Wanja Slavin

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. . .gestern der Abendhimmel über München

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Photo: Nick Wimmer 30.September 2019

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DREI SCHWESTERN in der KAMMER 1, Bühne LENA NEWTON Probenphoto:Judith Buss

DREI SCHWESTER von SUSANNE KENNEDY, nach ANTON TSCHECHOW mit Marie Groothof, Walter Hess, Eva Löbau, Christian Löber, Benjamin Radjaipour und Anna Maria Sturm ist wieder zu sehen in der KAMMER 1 am SO 29.Oktober 20 – 21.20 Uhr, am SA 9.November 20.30 – 21.50 Uhr, am DI 26.November 20 – 21.20 Uhr.


Als in der Akademie der Bildenden Künste München vor fünf Jahren diese Ausstellung zu sehen war ROBERT FRANK, BOOKS AND FILMS 1947 – 2014 (22.November – 21. Dezember 2014) veröffentliche die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG dazu eine ganz besondere Ausgabe als wunderbaren Katalog. Ich habe damals zwei Exemplare erworben, Preis 2,60 Euro.

SZ Robert Frank Edition 21.11.2014
Photo: Nick Wimmer 11.09.2019

SZ Robert Frank Ausgabe Impressum 21.11.2014
Impressum der SZ Robert Frank Ausgabe 21.11.2014 Seite 12

Zu ROBERT FRANKs berühmtestem Photobuch, das zuerst in der französischen Originalausgabe „Les Américaines“ 1958 in Paris erschien, schrieb Jack Kerouac ein Vorwort für die 1959 in New York erschienene amerikanische Ausgabe „The Americans“. In der 1989 in München erschienenen deutschen Ausgabe, in der Übersetzung Barbara Kinters sagt Kerouac über ROBERT FRANK: „Robert Frank, Schweizer, unaufdringlich, liebenswürdig, mit seiner kleine Kamera, die er mit einer Hand hochhebt und klicken lässt, er hat aus Amerika ein trauriges Gesicht gesogen und es auf Film gebannt und damit einen Platz unter den tragischen Dichtern der Welt errungen. An Robert Frank richte ich nun diese Botschaft: Du hast den Blick. Und ich frage: Das liebe kleine einsame Liftgirl, das in einem Aufzug voller Schemen seufzend nach oben blickt, wie heißt sie und wo wohnt sie?“ in: DIE AMERIKANER, Christian Verlag München 1989, S. 8

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Elevator Miami Beach. Photograph: Robert Frank. op.cit. p.96

Photo of Robert Frank in 1954 Dpa Picture Alliance
Robert Frank 1954. Photograph: Dpa Picture Alliance. By courtesy of THE GUARDIAN 11 September 2019

Verfasst von: nickwimmer | 2. September 2019

Di 10.Sept.20Uhr JAZZ+ live in der Seidlvilla : TAL ARDITI TRIO


Zum ersten Mal live in München der junge israelische Jazzgitarrist und Komponist TAL ARDITI (*1998) mit dem Bassisten MATT ADOMITE und dem Schlagzeuger TOBIAS BACKHAUS (*1984)

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Photo by: Anton Tal


NEAL ASCHERSON (*1932 in Edinburgh), von 1960 – 1990 Auslandskorrespondent beim OBSERVER, davon jahrelang Deutschland- und Osteuropakorrespondent mit Sitz in Bonn setzt sich achtzig Jahre nach Beginn des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1989 auseinander mit scheinbar gesicherten historischen Einschätzungen „the second world war was inevitable“, „this war was long foreseen“, „its cause can be reduced to a single word: HITLER“ und erklärt: „That consensus is too comfortable not to be challenged“ Mit dem profunden historischen Wissen des erfahrenen politischen Journalisten und mit dem unbestechlich-genauen gegenwärtigen Wahrnehmungsinteresse des engagierten politischen Zeitgenossen schreibt NEAL ASCHERSON diesen enorm packenden Essay:

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NEAL ASCHERSON im Juli 2017 PHOTO: Amit Lennon für THE OBSERVER NEW REVIEW. By courtesy of THE GUARDIAN 30 July 2017

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Text by courtesy of THE GUARDIAN 1 September 2019


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MAXIM GORKI THEATER und Ausweichspielstätte CONTAINER, Freitag 16.August 2019 10:00 Uhr. Photo: Nick Wimmer

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Freitag 16.August 2019, 11:00 Uhr, Probenpause Regisseur Sebastian Nübling, Ensemble und Team. Photo: Nick Wimmer

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Sonntag 18.August 2019, 19:30Uhr vor der Zweitaufführung HERZSTÜCK im Container mit der Aufschrift DE-HEIMATIZE IT! Photo: Nick Wimmer

Herzstück 1

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Szenenphotos aus DAS HERZSTÜCK. By courtesy of Maxim Gorki Theater

Eine feine, schöne, ganz intensive Theater.pur.produktion mit einem faszinierenden Ensemble dieser vier Schauspielerinnen MARYAM ABU KHALED (*1991 Nazareth), KENDA HMEIDAN (*1992 Syrien), VIDINA POVOV (*1992 Wien), Elena Schmidt (*1982 Wien) und dieser drei Schauspieler MAZEN AJJUBBEH (*1989 geboren in Saudi Arabien, aufgewachsen in Syrien), KARIM DAOUD (*1996 Qalqilya, Palästina), DOMINIC HARTMANN (*1992 Schweiz).

In der Berliner Zeitung am 19.August 2019 erschien diese schöne Review der Theaterkritikerin Doris Meierhenrich:

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Einen Tag später in der Süddeutschen Zeitung 20.August 2019 erschien dieser in jeder Zeile gehässige Verriss des Theaterkritikers Peter Laudenbach:

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