Verfasst von: nickwimmer | 11. März 2018

#NO am 17.März, am kommenden Samstag in München


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Photos und Collage: Nick Wimmer 11.März 2018

Die P.a.t.r.i.o.t.i.s.c.h.e.n. E.u.r.o.p.ä.e.r. g.e.g.e.n. d.i.e. I.s.l.a.m.i.s.i.e.r.u.n.g. d.e.s. A.b.e.n.d.l.a.n.d.e.s. aus DRESDEN* („das Original“), Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz, zusammen mit Michael Stürzenberger haben für den kommenden Samstag 17.März ein München eine Kundgebung und Demonstration („Spaziergang“) angekündigt: 15 – 16 Uhr die Auftaktkundgebung auf dem Marienplatz, 16 – 17 Uhr die Demonstration mit der geplanten Marschierroute Tal > Isartor > Thomas Wimmer Ring > Maximilianstraße > Max Joseph Platz > Residenzstraße > Dienerstraße > Marienplatz und dort 17 – 19 Uhr die Abschlusskundgebung. Bachmann & Däbritz & Stürzenberger haben sich Kundgebung und Demonstration genehmigen lassen für eine Teilnehmerzahl von ursprünglich 250, inzwischen reduziert auf 200. Angemeldetes Kundgebungsmittel vor Ort: 1 KfZ.

BELLEVUE DI MONACO zusammen mit MÜNCHEN IST BUNT und u.a. ruft zu einer Gegenkundgebung auf dem Max-Joseph-Platz 13:30 – 21:00 Uhr auf.

Eine ANTIFA – Kundgebung „Gemeinsam gegen den Rechtsruck – Kein Pegida Aufmarsch in München“ ist am Gärtnerplatz 14:30 – 15:00 Uhr geplant als Auftakt zu einer Gegendemonstration zum Isartorplatz und dort einer Schlusskundgebung 15:45 – 18:30 Uhr.

LOVE, BEATS and HAPPYBASS ruft zur bunten Seifenblasen Glitzer Konfetti Pfeifen Blasinstrumenten Versammlung am Marienplatz um die HassundHetzReden dort zu übertönen.

Und unter der Woche entrümpelt der P.e.d.i.d.a.M.ü.n.c.h.e.n.R.e.s.t. dreimal den White Van um 15 Uhr, am Moontag 12. in der Neuhauserstraße 8, am Mittwoch 14. am Marienplatz, am Freitag 16. am Karlsplatz. Bis 20 Uhr wird der White Van dann wieder vollgerümpelt, am Marienplatz dauert es länger, bis 22:30 Uhr.

* DRESDEN In der SZ 9.März 2018, S.6 „Verstörende Solidarisierungswelle“ sagt in einem Gespräch über den Prozess gegen die „Gruppe Freital“ auf die Frage der Journalistin Ulrike Nimz: „Warum sind auch in Großstädten wie DRESDEN Menschen, die sich Fremdenfeinden entgegen-stellen, oft in der Unterzahl?“ der Soziologe an der Hochschule Zittau/Görlitz, Prof.Dr. Raj Kollmorgen: „Speziell in DRESDEN gibt es ein Bildungs- und Besitzbürgertum, das sich über die Vereinigung gerettet hat und in Teilen konservative bis nationalistische Werte vertritt. Das Fremde wird toleriert, gilt sogar als attratktiv, solange es exotisch oder ornamental ist – man denke an die Zigarettenfabrik Yenidze, die von außen wie eine Moschee aussieht. Sobald jedoch die eigene Lebensführung herausgefordert oder die eigenen Überzeugungen infrage gestellt werden, wendet man sich ab und feiert die Heimat. Vergleichbare Milieus findet man übrigens auch in Schwaben oder Baden. Wohlstand ist keine Garantie für Liberalität“.

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