Verfasst von: nickwimmer | 24. August 2017

Wenn ein Theaterkoch bramarbasiert


M A R T I N   K U S E J , der Theaterdirektor, noch amtierend, bis 2019  am  Münchner Residenztheater, und jetzt schon designiert, ab 2019 am Wiener Burgtheater,  hat über sein TheaterKüchenRegiment in Wien am Dienstag 22. August 2017 im Gespräch mit einem ORF Journalisten diesen Satz gesagt: „Ich schütte da sicher mal die Hälfte oder zwei Drittel von diesem Suppentopf aus und koche mal eine neue Suppe auf“. Die AZ zitiert diesen Satz Kusejs über seine Ensemblepläne in einem Bericht über das Ö1 Interview ( AZ 23.08.2017 KULTUR S.27 „Martin Kusej will das Burgtheater durchschütteln“). Wenn ich diesen Satz nicht selbst gehört hätte, am Dienstag abend um 23.30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur in der Sendung FAZIT Kultur vom Tage – Originalton Martin Kusej – hätte ich diesen Satz in der AZ als miese Unterstellung eines Münchner Theaterkritikers gemutmaßt, der nicht nur schon mit Lilienthal, sondern jetzt auch noch mit Kusej zerfallen ist.IMG_20170824_0004_0001.jpg

PhotoCollage: Nick Wimmer.   Photo: Max-Joseph Platz. Nick Wimmer 13.12.2016. Photo:K.K.Hofburgtheater um 1900. Photograph unbekannt

 


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