Verfasst von: nickwimmer | 3. Januar 2017

„Im Theater gibt es nichts zu verkaufen, man kann es nicht besitzen“, sagt…


…der künftige Intendant der Volksbühne Berlin am Rosa-Luxemburg Platz, CHRIS DERCON,  auf die Frage, warum er die Welt der zeitgenössischen Kunstmuseen, zuletzt als Direktor der TATE MODERN in London, hinter sich lasse. Von der Durchökonomisierung der Kunst spricht er, die ihn abstoße, ebenso die prekären Beschäftigungsverhältnisse der Angestellten auch in seinem Museum.All das wolle er nicht länger mittragen. „Ich bin sehr daran interessiert, ein Gegengewicht zu entwickeln. Im Theater gibt es nichts zu verkaufen, man kann es nicht besitzen. Das interessiert mich“, sagt er in einem Gespräch mit Kerstin Krupp in der Berliner Zeitung 01.01.2017   http://www.berliner-zeitung.de/kultur  anklicken und auf den Artikel  “ Chris Dercon richtet sich in Berlin ein“  scrollen.

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