Verfasst von: nickwimmer | 30. Oktober 2015

Jetzt am Montag. Zweiter November. Abends. Neunzehn Uhr. Dagegenhalten. Am Odeonsplatz.


Am besten eine halbe Stunde eher, für alle Fälle, vor der Feldherrnhalle.Und wer sich noch etwas zögerlich die Frage stellt „Und was bringen solche Aktionen?“, lese die entschiedene Antwort Miriam Heigls in der Süddeutschen Zeitung vom Wochenende. Miriam Heigl ist im Rathaus die Leiterin der…

NopegidaBlaueMütze

…Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschen – feindlichkeit‘ : „Wenn wir Rechtsextremisten ungehindert agieren lassen in dieser Stadt, können sie sich immer weiter ausbreiten. Deshalb braucht es zivilgesellschaftlichen Pro – test, zivilgesellschaftliche Aufklärung und zivilgesellschaftlichen Widerstand….Die Ver – schmelzung von organisierten Rechtsextremisten mit Bürgern, die bereits verfestigte Vorurteile haben oder auch mit solchen, die nur Ängste haben, zu unterbrechen ist unsere Aufgabe…“ (SZ Samstag/Sonntag 31.Oktober/1.November 2015, STADTVIERTEL S. R7)

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