Verfasst von: nickwimmer | 13. Oktober 2014

„Schauburg: Die pure Poesie auf der Bühne“ =


= die Überschrift zu Beate Kaysers inspiriert-verlockender Besprechung („Hingehen mit Kind und Kegel!“) von Peer Boysens Uraufführung des Rudolf Herfurtner Stücks „Der König hinter dem Spiegel“ (tz 13. Oktober 2014). In der SZ hat die Kulturredaktion aus Versehen eine Theaterkritik abgedruckt, die als Lehrmaterial für den Ergänzungs-Studiengang ‚Theater-, Film- und  Fernsehkritik‘ an der Bayerischen Theaterakademie verfasst worden ist, aber  nicht als Muster-Kritik, sondern ganz bewusst als Warn-Text , um angehenden  Theaterkritiker*innen zu zeigen, wie sie es gerade nicht machen sollen. Die SZ hat sich bereits entschuldigt bei der cult: online Redaktion für dieses peinliche Versehen.

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