Verfasst von: nickwimmer | 4. März 2014

Theater von solch einer unbedingten Intensität = MÄRZ in der MK Spielhalle: Regie: Johan Simons


Nur noch bis zum 27. April, fünf Vorstellungen im März, elf noch im April, in der für diese Produktion auf irritierende und faszinierende Weise umgebauten Spielhalle der Münchner Kammerspiele. Dieser kühne Theaterraum (Bühne: Bettina Pommer) wird in diesen zwei Monaten ausschließlich bespielt („eine Traumbesetzung“) von Thomas Schmauser, Sandra Hüller und Sylvana Krappatsch. „Es interessiert mich nicht, einen Patienten oder ein wahnsinniges Genie zu zeigen“, sagt Johan Simons, „für mich ist MÄRZ* die Geschichte meines Vaters, der ebenfalls eine Hasenscharte hatte. Es ist die Geschichte einer zarten Begegnung zwischen hoch empfindlichen Menschen, die in einander kurz einer Möglichkeit zum Glücklichwerden gewahr werden. Sie erkämpfen sich eine große persönliche Freiheit, eine Freiheit im Denken und im Handeln, mit der unsere Gesellschaft nicht umgehen kann“.
* Nach dem Roman von HEINAR KIPPHARDT in einer Fassung von Jeroen Versteele

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: