Verfasst von: nickwimmer | 8. Oktober 2013

„Selber!“ sagen…


…neugierige kleine Kinder, wenn erwachsenerfahrene Schnür-senkel-knöpfer keine Geduld, keine Lust, keine Zeit mehr haben mitzuerleben, dass Neues entdeckt, erfahren wird. Zeitgenossen, die sich Zeit nehmen fürs Theater, weil sie wissen, dass dort Neues zu entdecken, zu erfahren ist, empfehle ich, in diesen Tagen Theaterkritiken einfach zu überblättern und selber zu schauen, zu hören. Und zu staunen über die belgische Theaterregisseurin Julie van den Berghe und ihre faszinierende Produktion A m e r i k a (von Franz Kafka in einer Fassung von Jeroen Versteele und der Regisseurin) in der Spielhalle der Münchner Kammerspiele.
Und jetzt am Donnerstag (10.Okt.19:30 Uhr Voraufführung)
und am Samstag (12.Okt.20:00 Uhr Premiere) in der SchauBurg
Peer Boysens Inszenierung von Nino Haratischwilis ‚Elektras
Krieg‘, selber schauen und hören und staunen. Bevor ein abgeklärter schnürsenkelknöpfender Kritiker vom Theaterbesuch abrät, weil „m a n am Ende nur rätselt, was der Abend e i n e m wirklich erzählen will“(SZ Feuilleton,4.Oktober 2013).

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