Verfasst von: nickwimmer | 24. Februar 2013

Auf die Frage „Wie ich mir das Fernsehen wünsche?“ antwortet


der Schauspieler Matthias Brandt (auf der Medienseite der SZ am 23. Februar 2013) mit einem starken Satz des großen Fernsehfilmregisseurs Oliver Storz: „Wir dürfen den Zuschauer nicht betrügen, auch wenn er betrogen werden will.“
Matthias Brandt misstraut einer vermeintlichen Publikumserwartung:
„Die wird von der Marktforschung bestimmt, einer Pseudowissenschaft, an deren Ende ein virtueller Zuschauer steht, den es gar nicht gibt.“
„Ich verstehe nicht, warum in einem hochsubventionierten System die Zuschauerquote der Maßstab allen Handelns ist. Der Sinn von Subventionen ist doch, dass damit Dinge finanziert werden,, die sich vielleicht nicht rechnen, die aber wichtig und anregend, hoffentlich unterhaltsam und eben nicht zuerst mehrheitsfähig sind.“

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