Verfasst von: nickwimmer | 29. Januar 2013

„….spürbar nötig und existenziell. Und das öffnet Türen…“ Ein wichtiger, genauer Text Sabine Leuchts in der SZ 29. Januar 2013,


„Ein Versuch über Theater und Erinnerung anlässlich des Holocaust-Gedenktags und der „Vergessen überwinden“- Reihe der SchauBurg“ mit
Peter Wolters „Geister aus Quadrath-Ichendorf“ und Jörg Baeseckes „Papier.Krieg“, auf der Seite R16 „Kultur“, der vierten Seite des Bayern-Teils. Ich würde diesen Text hier am liebsten verlinken, aber die SZ ermöglicht potentiellen Lesern solch einen Zugang noch nicht, auch nicht vermittelt durch jahrzehntelange Abonnenten der „Süddeutschen“, die gleichzeitig die E-Paper-Version abonniert haben.
Der englische GUARDIAN ist da schon soviel weiter.
Und noch einen Wunsch: diese beiden Theaterproduktionen
nochmal zeigen, das Geheimnis der Erinnerung ist die Nähe.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: